Inkontinenz

Blasenspiegelung – Inkontinenz Ursachen frühzeitig erkennen

Inkontinenz ist noch immer ein Tabu Thema in unserer Gesellschaft, obwohl ca. jeder Zehnte von der Blasenschwäche betroffen ist. Viele Betroffene fürchten sich vor der Blasenspiegelung. Es kann Ihnen nur geholfen werden die Blasenprobleme zu behandeln, wenn Sie sich mit diesem Thema in die vertrauensvollen Hände eines Arztes begeben. In einem Gespräch über die genaue Vorgehensweise und das Geschehen während der Untersuchung werden dem Patienten die Ängste genommen.

Wie wird die Diagnose begonnen?

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Patientenrechte

Patientenrechte stärken – warum das Patientenrechtegesetz so wichtig ist

Heutzutage sind die meisten Patienten unzureichend aufgeklärt. Obwohl die Rechte eines Patienten im deutschen Recht verankert sind, ist es für Laien sehr schwierig im Dschungel gesetzlicher Regelungen und vollzogener Gerichtsurteile den Durchblick zu behalten. Was zur Folge hat, dass der Patient bei Fragen zum Patientenrecht häufig auf juristische Unterstützung angewiesen.

Welche Rechte sollten dem Patienten zugesprochen werden?

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Karpaltunnelsyndrom

Was kann ich gegen ein Karpaltunnelsyndrom tun?

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) bezeichnet ein Nervenkompressionssyndrom im Bereich der Handwurzel. Dabei kommt es zu einer Druckerhöhung im Karpaltunnel und somit zu einer Einengung des darin verlaufenden Nervus medianus. Die Ursachen sind oft idiopathisch, aber auch eine vorangegangene Sehnenscheidenentzündung, Verletzungen oder gutartige Tumore können prädisponierend sein.

Statistisch gesehen sind Frauen etwa dreimal öfter betroffen als Männer, die charakteristischen nächtlichen Schmerzen bzw. das Taubheitsgefühl im Bereich des Daumens treten meist an der Arbeitshand auf. Bleiben die Beschwerden anfänglich auf dieses Areal begrenzt, können sie im weiteren Verlauf in den gesamten Arm ausstrahlen und auch bei alltäglichen Tätigkeiten, wie z.B. beim Telefonieren oder Radfahren, deutlich an Intensität zunehmen. Schreitet das KTS fort, kommt es zum irreparablen Verlust des Tastgefühls in der betroffenen Hand und zum Muskelschwund im Daumenballen, was im Alltag eine nicht zu unterschätzende Behinderung darstellt.

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Arztsuche

Wie finde ich einen guten Arzt?

Patienten stehen häufig vor der Situation, dass sie bei bestimmten Krankheitssymptomen nicht wissen welchen Arzt sie aufsuchen sollen bzw. welcher Arzt zu empfehlen ist. Aber wie kann nun ein guter, erfahrener Doktor gefunden werden? Die Erfahrungen von Bekannten oder Verwandten können hierbei sehr hilfreich sein. Sie haben aber auch die Möglichkeit sich bei Krankenkassen oder Ärtzekammern zu informieren.

Grundsätzlich gilt allerdings, dass individuelle ärztliche Leistungen nur schwer verglichen oder gemessen werden können. Denn in diesen Situationen gibt es zu viele unterschiedliche Faktoren die Einfluss auf die Zufriedenheit und den Behandlungserfolg der Patienten haben.

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Krebs

Krebs behandeln mit der Bio-Elektro-Therapie

Bei der Bio-Elektro-Therapie, kurz BET, handelt es sich um ein bereits aus dem 18. Jahrhundert bekanntes Heilverfahren aus Italien, welches durch neuere Studien von Dr. Rudolf Pekars wiederentdeckt und optimiert wurde.

Insbesondere in der Krebsbehandlung ist diese Therapie effektiv einsetzbar. Die Zellen des Tumors besitzen gegenüber der Umgebung eine erheblich erhöhte elektrische Leitfähigkeit, sodass sie bei einer kontrollierten Einleitung von Strom absterben, ohne zu nekrotisieren, d.h. ohne das Gewebe zu entzünden. Die Krebszellen lösen sich durch die Depolarisation der Zellmembran auf und können durch die immunologischen Fresszellen des Körpers, sogenannte Makrophagen, aufgelöst werden.

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Nervenzellen

Elektrodiagnostik in der Neurologie

Nerven und Muskeln reagieren in der Regel mit Muskelzuckungen auf Reizungen durch elektrischem Strom. Wenn das Gehirn, die Nerven, das Rückenmark oder auch Muskeln erkrankt bzw. verletzt sind verändert sich die elektrische Erregbarkeit der betroffenen Bereiche. Um festzustellen ob eine Erkrankung und/oder Verletzung vorliegt wird durch Schwellstromimpulse ein Reizung der Nerven und Muskeln ausgelöst. Die Verwendung des elektrischen Stroms findet hauptsächlich bei der Überprüfung der motorischen Nerven und Muskeln ihren Einsatz. Aber auch an den sensiblen Nerven oder den höheren Sinnesorganen findet die Elektrodiagnostik Ihren Einsatz.

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Tinnitus

Tinnitus Diagnose vom Arzt stellen lassen

Verschiedenartige Geräusche im Kopf oder in den Ohren werden im medizinischen Bereich Tinnitus aurium genannt. Die Erkrankung kann durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden und betroffene Menschen beschreiben diese Geräusche unter anderem als Pfeifton, Klopfen und Knacken. Diese Krankheit kann im negativen Sinne den kompletten Alltag eines Menschen betimmen. Tinnitus gilt als Symptom für andere Erkrankungen.

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Ophthalmologische Elektrodiagnostik

Ophthalmologische Elektrodiagnostik – Erkrankung am Auge erkennen

Mit welchem Ziel wird die Ophthalmologische Elektrodiagnostik eingesetzt?

Bei der Elektrookulographie (EOG) wird die Augenbewegung gemessen. Man untersucht dabei die Bewegung der Augen auf Reize. Sie wird aber auch eingesetzt, um die Netzhaut auf Veränderungen des Ruhepotentials zu untersuchen. Dabei wird nach Abweichungen geschaut, die für bestimmte Augenerkrankungen sprechen.

Was wird bei der Ophthalmologischen Untersuchung durchgeführt?

Es werden dem Patienten in Augennähe zwei Elektroden auf die Haut aufgebracht. Sie befinden sich entweder oben und unten oder rechts und links am Auge. Dabei wird die elektrische Spannung abgeleitet, die an der Netzhaut zwischen der Vorder- und Rückseite fließt.  Bei der Augenbewegungsmessung (Elektronystagmographie) wird die Bewegung des Augapfels gemessen. Dabei geht die Augenvorderseite einer Elektrode näher, der hintere Augenteil der entgegen gesetzten. Es entsteht eine Differenz in der Spannung, diese ist dem Blickwinkel in etwa proportional.

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Elektrodiagnostik

Elektrodiagnostik in der Medizin

Mit welchem Ziel wird Elektrodiagnostik in der Medizin genutzt?

In der Medizin wird der elektrische Strom in vielen Bereichen eingesetzt, um Erkrankungen zu diagnostizieren. In der Neurologie wird größtenteils mit solchen Diagnoseverfahren gearbeitet. Hier geht es darum, mögliche Störungen und Erkrankungen der Nerven, des Gehirns und der Muskeln zu erkennen. Da Nerven, Muskeln und das Gehirn auf einen elektrischen Reiz reagieren, sind elektrische Diagnoseverfahren sehr gut geeignet.

Wie wird die Elektrodiagnostik genutzt und welche Möglichkeiten bietet sie?

In der Kardiologie wird sie als EKG (Elektrokardiogramm) genutzt um Herzerkrankungen zu erkennen. Die Neurologie nutzt sie in Form des EEG (Elektroenzephalogramm) bei Erkrankungen des Gehirns. Um Muskelerkrankungen zu differenzieren findet das EMG (Elektromyographie) und das ENG (Elektroneurographie) als Elektrodiagnoseverfahren Anwendung. Auch in der Augenheilkunde findet man elektrische Diagnostikverfahren. Hier wird sie in Form des EOG (Elektrookulographie) verwendet. Dabei werden die Augenbewegungen und das Ruhepotential der Netzhaut auf Veränderungen hin überprüft.

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